Markdown als Quelle der Wahrheit
Notizen sind gewöhnliche .md-Dateien. Index, Graph und Versionsverlauf sind daraus abgeleitet: Auch ohne Notarium bleiben die Dateien vollwertige Notizen, und Import wie Export laufen verlustfrei.
Open Source
Deine Agenten, dein Markdown, dein Editor — in einem Container.
Die Engine läuft im selben Prozess: keine externe Datenbank, keine Queue, kein separater Suchdienst.
docker run -d --name notarium \
-p 3000:3000 \
-v notarium-data:/data \
docouno/notarium:latestEin paar Sekunden warten, dann http://localhost:3000 öffnen.
Ein einziges /data-Volume hält den gesamten Zustand: deine Notizen, die Metadaten-Datenbank und die Indizes.
Notizen sind gewöhnliche .md-Dateien. Index, Graph und Versionsverlauf sind daraus abgeleitet: Auch ohne Notarium bleiben die Dateien vollwertige Notizen, und Import wie Export laufen verlustfrei.
Ein Baum, der Zehntausende Notizen trägt, ein Editor auf CodeMirror-Basis, Wiki-Links, ein Wissensgraph. Vollwertige tägliche Arbeit im Browser, von jedem Gerät aus.
Ein eingebauter MCP-Endpunkt: Der Agent schreibt auf demselben Weg und mit denselben Zugriffsrechten in deine Wissensbasis wie du selbst. Spaces und Projekte stecken den Rahmen ab — ein Agent nimmt sich das Projekt vor, um das es geht, nicht die ganze Basis.
Ein Container statt Wildwuchs an Diensten. Authentifizierung, Spaces und Suche stecken darin; nach außen zeigt nur ein Port.
Die Volltextsuche läuft immer, die semantische Suche schaltest du bei Bedarf dazu, und die Ergebnisse führt RRF zusammen. Kein Premium-Feature, kein Zusatzabo.
Jede Änderung landet im Revisionsprotokoll der Notiz, signiert von ihrem Urheber: Man sieht, was ein Mensch geändert hat und was ein Agent. Jede Version lässt sich mit der aktuellen vergleichen und wiederherstellen.
Ein Ordner voller Markdown-Dateien gibt einem Agenten Text. Eine Wissensbasis gibt ihm Struktur: Verknüpfungen, Graph und Suche. So holt er gezielt den Kontext, den er braucht, statt alles ins Kontextfenster zu kippen.
Volltextsuche und semantische Suche über die ganze Basis — ins Kontextfenster kommt das Passende, nicht alles.
Wiki-Links und der Graph geben dem Agenten die Struktur des Wissens mit: Von jeder Notiz aus ist sichtbar, womit sie zusammenhängt.
Tools mit klar umrissener Absicht statt nacktem CRUD. Das Gateway ist eine Vertrauensgrenze, kein Wrapper für Bequemlichkeit.
Am schnellsten ist ein Agent im Kontext, wenn der Weg dorthin in seiner Regeldatei steht: Die Session beginnt dann beim Projekt und nicht beim Herumtasten.
## Notarium- Zu Beginn der Session aufrufen: start_session(project: "acme/website")- Projektkonventionen lesen: get_note("nHk2VqA0es")- Vor dem Schreiben nach verwandten Notizen suchen: search("<Thema>", project: "acme/website")Hier stehen zwei verschiedene Dinge: was es in Notarium bewusst nicht gibt, und was es nur noch nicht gibt.
Suche, Semantik, Versionsverlauf und Agenten müssen deinen Text lesen können. Privatsphäre entsteht hier dadurch, dass die Dateien dir gehören und bei dir liegen, nicht durch E2EE. Wer einen Zero-Knowledge-Speicher braucht, ist bei Notarium falsch.
Die Dateneinheit ist die Datei-Notiz, kein Block in einer fremden Datenbank. Das ist der Preis der Portabilität, und wir zahlen ihn bewusst.
Entwicklungsrichtungen, keine Versäumnisse — bewusst auf später verschobene Bereiche:
Aktuell steht Notarium bei 0.1.0 — einer offenen Beta.
AGPL-3.0. Alle Funktionen sind offen und kostenlos — auch der Einsatz im Unternehmen als internes Werkzeug. Eine gesonderte kommerzielle Lizenz brauchen nur diejenigen, die Notarium selbst als Produkt monetarisieren.
Die Lizenz im Detail →Ein Befehl bringt die Wissensbasis lokal zum Laufen. Danach: den Agenten anbinden und die eigenen Notizen herüberholen.

