NotariumDokumentation
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Notarium

Notarium ist eine einzige Wissensbasis, die Menschen (Web-Editor, REST) und KI-Agenten (ein eingebauter MCP-Endpunkt) gleichermaßen offensteht: Die Änderungen eines Agenten werden versioniert, unterliegen denselben Zugriffsrechten und halten fest, wer sie vorgenommen hat — genau wie Änderungen über die Oberfläche. Notizen liegen als gewöhnliche Markdown-Dateien auf deiner eigenen Festplatte, und die Wissensbasis selbst ist verlinkt und indiziert: Ein Agent bekommt keine Textwüste vorgesetzt, sondern holt sich gezielt den Kontext, den er braucht — über Suche und Graph. Was Notarium auszeichnet: Markdown als Quelle der Wahrheit, Mensch und Agent auf einer gemeinsamen Wissensbasis, Self-Hosting in einem einzigen Container, Volltextsuche mit einer optionalen semantischen Suchschicht obendrauf.

In diesem Abschnitt

  • Schnellstart — starten, die erste Notiz anlegen, einen Agenten anbinden.
  • Konzepte — wie Notarium aufgebaut ist: File-first, Spaces, der Graph, Suche, Versionen, Zugriff.
  • Arbeiten in Notarium — Editor, Navigation, Suche, Dashboard, Tags, Tastenkürzel.
  • Import und Export — Daten hinein- und herausbewegen.
  • Agenten und MCP — Tool-Aufrufe, Anbindung, Gedächtnis, Audit, Sicherheit.
  • Self-Hosting — Installation, Konfiguration, Authentifizierung, Produktivbetrieb.
  • Referenz — Umgebungsvariablen, Tastenkürzel, Glossar.
  • Über das Projekt — Lizenz und Roadmap: wohin sich das Projekt entwickelt.